Los Angeles: Diana Lazaridi berichtet aus Los Angeles (USA)
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Nach 11 Stunden Flug sind wir endlich in Los Angeles gelandet. Alle waren sehr aufgeregt und froh endlich da zu sein. Am Flughafen haben auf uns unsere Coordinatorin und amerikanische Lehrerin gewartet. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und jede Gruppe ist zum jeweiligen Kursort gefahren. Ich war in der Mission Viejo Gruppe. Die Fahrt von LAX zum Kursort hat nicht lange gedauert, fast alle waren viel zu viel damit beschäftigt die Umgebung von Los Angeles zu bewundern. Unsere Gastfamilien haben auf uns neben unserer Schule gewartet. Es war nicht so schlimm wie man sich das vorstellt, in eine fremde Familie zu kommen und dort zu leben, ganz im Gegenteil. Man hat sich gleich heimisch gefühlt. Den ersten Tag haben wir alle mit unseren Gastfamilien verbracht und hatten Zeit zum kennenlernen. Nach ein paar Stunden gewöhnt man sich dran Englisch zu reden. In der ersten Woche fand die Welcome Party statt. An vier Tagen hatten wir vormittags Schule, es ist nicht wie unsere Schule hier in Deutschland, der Unterricht ist viel interessanter gestaltet. Am Nachmittag waren wir bowlen, am Strand. Auch einen freien Tag hatten wir, da hat jeder was mit der Gastfamilie unternommen. Am Mittwoch waren wir in Los Angeles, Walk of Fame, Rodeo Drive, Venice Beach. Venice Beach hat mir am meisten gefallen, eine andere Welt. Am Freitag waren wir dann bei einem Baseball Spiel, davor konnten wir selber spielen. Es war eine tolle Erfahrung. Das Wochenende hatten wir frei und haben Zeit mit unseren Gastfamilien verbracht. Am Montag ging es nach Las Vegas, es ist zwar in Kurspreis nicht dabei, man muss dazu zahlen, aber das lohnt sich, ich habe keine Sekunde daran gezweifelt. Und wenn man nicht nach Vegas gefahren ist, hatte man zwei freie Tage. Es war wie im Film, ich weiß nicht was ich über Vegas sagen soll, außer das es richtig geil war. Las Vegas war mein Highlight. Auf der Rückfahrt  waren wir in 2 Shopping Center. Am darauffolgenden Tagen waren wir am Strand, in San Diego/Sea World und am Freitag in Six Flags Magic Mountain. Am Wochenende hatten wir wieder frei. In der dritten Woche waren wir in Irvine Spectrum shoppen, in Disneyland, und auf der Pool Party. Am Freitag, früh am Morgen ging es nach San Francisco. Die Busfahrt war sehr witzig und kam auch nicht so lange vor wie man sich das gedacht hat. Vier Tage in San Francisco waren einfach nur toll. An einem Tag hatten wir Zeit alleine die Stadt zu bewundern, wir sind mit Freunden shoppen gegangen und in der berühmten Cheesecake Factory gegessen. San Francisco unterscheidet sich von Los Angeles sehr. Am Dienstag hatten wir dann Schule und einen freien Tag. Am Mittwoch die Universal Studios. Danach noch unser letzter Beach Day und am Freitag war schon die Farewell Party. Es war sehr schwierig für uns alle. Am Samstag war dann der Rückflug nach Deutschland.

Es war schon schwierig uns von den Gastfamilien zu verabschieden, aber noch schlimmer war es uns von einander zu verabschieden. Wir waren ein Monat lang alle zusammen, jeden Tag und man gewöhnt sich schnell dran und auf einmal sind wir alle getrennt. Wir alle haben noch Kontakt, auch mit den Gastfamilien und natürlich unserer tollen Coordinatorin aus Mission Viejo. Es ist eine sehr tolle Erfahrung, die man gemacht hat. Und wenn man die Gelegenheit dazu hat, sollte man es ohne nachzudenken machen. Am Ende erinnert man sich an jeden einzelnen Tag, an jedes Detail. Es war einfach nur geil. Ich würde es jedem empfehlen. Die Englischkenntnisse werden gefördert, es ist nicht so schwer wie man sich das vorstellt und die Leute einfach super nett. Nach ein paar Tagen denkt man auf Englisch. Es war einfach der geilste Sommer mit den tollsten Leuten.

Diana Lazaridi