Christoph Salvetter berichtet aus Los Angeles (California / USA)
Besucht uns auf:

Die Idee zu einer vier-wöchigen Sprachreise in den Sommerferien hatte meine
Mutter und so war ich zuerst auch nicht besonders begeistert, aber als sie
eine Reise nach L.A. vorschlug, reizte es mich doch immer mehr so dass ich
einverstanden war.
Als der Abreisetermin näher rückte, war ich ein wenig unsicher – schließlich
hatte ich noch gar keine richtige Vorstellung von der ganzen Sache und ich
hatte keine Ahnung, welche Gasteltern auf mich warten würden.

Die neun Stunden Flug vergingen recht rasch da ich mit den anderen
Jugendlichen schnell ins Gespräch kam und man die Zeit vergaß.
Dann endlich landete das Flugzeug und ich hatte amerikanischen Boden unter
den Füßen.
Nach ein wenig Warterei am Flughafen von L.A. ging es dann auch schon zu
meiner Gastfamilie.
Dies war eine angenehme Überraschung – meine Gastfamilie war sehr nett und
offen.
Ich hatte 2 Gastbrüder, 13 und 18 Jahre alt und zwei Hunde gab es auch.
Meine Gasteltern hatten alles getan um meinen Aufenthalt angenehm zu
gestalten, wir waren im Kino, beim Essen, bei Verwandten usw.
Auch die Sorge vor dem Unterricht war unberrechtigt, es hat manchmal sogar
wirklich Spaß gemacht so ohne Leistungsdruck.
Alle haben sich um uns bemüht und Langweilig wurde es nie, wir haben sehr
häufig was unternommen, haben sehr viel gesehen und erlebt – Hollywood,
Downtown L.A., Themenparks, Baseballspiele (der Dodgers), San Diego, Las
Vegas und, und, und…!

Manchmal war ich auch ein wenig K.O, dann hieß es für mich ab an den Strand,
wenn möglich und unter der Sonne entspannen.
Als ich die bereits bezahlte Reise nach San Francisco nicht mitgemacht habe,
da ich lieber mit meiner Gastfamilie etwas unternehmen wollte, haben die
Leute von Team anstandslos das Geld zurückgezahlt – fand ich sehr anständig.
Die Zeit verging schnell und für Heimweh war nur selten Zeit; ich pflege
noch immer guten Kontakt und hoffe dass ich meine Gastfamilie irgendwann
wieder sehe.
Ein Punkt der für persönlich mich von Anfang an sehr wichtig war, war meine
Englischkenntnisse verbessern zu können und dies war auch eindeutig der
Fall.
Ich glaube die Reise war eine super Möglichkeit, in kurzer Zeit richtig viel
vom amerikanischen Leben mitzubekommen, jede Menge von L.A. und Umgebung zu
sehen und Spaß mit netten Leuten zu haben.
Da die Organisation über Team auch reibungslos klappte und so auch der Rest
stimmte kann ich all denen die sich dafür interessieren, eine solche Reise
bedenkenlos empfehlen.



Christoph Salvetter