Ich hatte mich schon das ganze Jahr auf die USA-Reise gefreut. Als wir dann endlich im Auto zum Flughafen saßen war ich ziemlich aufgeregt. Der 11-Stunden-Flug kam einem gar nicht so lang vor, weil man die anderen Leute aus seiner Gruppe kennenlernte und sich viel zu erzählen hatte. Als wir in Los Angeles ankamen, wurden wir dort von unserer Koordinatorin und unserer amerikanische n Leherin empfangen. Die Fahrt vom Flughafen zum Kursort verging sehr schnell, da alle das erste Mal die amerikansche Landschaft bewundern konnten. Am Kursort wurden wir schon von unseren Gasteltern erwartet. Ich und das anderen Mädchen, das in die Familie kam , verstanden uns sofort sehr gut mit der Gastmutter. Am Sonntag fand die Welcome Party statt, wo wir Zeit hatten unsere Familie und die anderen aus unserer Gruppe kennen zu lernen. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag hatten wir immer Schule. Selbst die Schule dort war sehr spannend. Im American-History-Unterricht lernten wir sehr viele interessante Dinge über den amerikanischen Lifestyle.  Mittwochs waren immer Ausflüge geplant. Am ersten Mittwoch stand die LA Tour auf dem Plan. Wir waren am Walk of Fame, Rodeo Drive, Farmers Market Place und an Venice Beach. Wir sahen sehr viele komische Leute in verrückten Kostümen und hatten sehr viel Spaß. Am Freitag waren wir auf einem Baseballspiel der Angels of Anaheim. Davor hatten wir selber Baseball gespielt und im Unterricht wurden uns die Regeln erklärt. Am Wochenende fuhr meine Gastfamilie mit uns nach Palm Springs. Es war sehr heiß dort aber trotzdem wunderschön. Am Montag stand der Las Vegas Trip auf dem Plan. Die Busfahrt verging schnell und es war einfach unglaublich als wir dort ankamen.  Es war zwar auch sehr heiß dort, aber man fühlte sich wie in einem Film. Auf dem Rückweg waren wir in zwei großen Shoppingcentern. Am nächsten Mittwoch besuchten wir San Diego und Sea World. Nach der Schule waren wir oft am Strand. Manchmal waren wir auch mit der ganzen Gruppe shoppen.  Am Wochenende hatten wir frei und meine Gastmutter machte mit uns und ein paar amerikanischen Mädchen  eine Shoppingtour durch Los Angeles.  Am nächsten Mittwoch waren wir in Disneyland. Man fühlte sich wie in seine Kindheit zurückversetzt. Am Freitg fuhren wir früh morgens nach San Francisco los. Die vier Tage in San Francisco waren eines meiner Highlights der Reise. Wir waren am Pier 39, am Union Square, sahen die Lomgboard-Street, dem Alamosquare und besuchten Alcatraz.  Dienstag fuhren wir leider schon zurück nach Los Angeles.  Am Mittwoch besuchten wir die Universal Studios. Es war wirklich toll dort und wir sahen viele Filmkulissen und hatten sehr viel Spaß. Am Donnerstag war unser letzter Strandtag und am Freitag war auch schon die Farewell Party.  Nach der Farewell Party ging unsere Gastmutter noch einmal mit uns shoppen. Als wir uns am Samstag verabschiedeten flossen viele Tränen. Wir hatten uns alle aneinander gewöhnt und es war wirklich sehr schwer Abschied von allem zu nehmen.  In Frankfurt am Flughafen war wieder ein sehr unschöner Moment weil wir uns von unseren Freunden verabschieden mussten.  Natürlich stehen wir immer noch in Kontakt mit unseren Gastfamilien und mit den anderen aus der Gruppe. Ich würde jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen so eine Reise zu machen.  Die Erfahrungen, die man dort sammelt, und die Leute, die man kennenlernt, wird man nie vergessen. Außerdem verbessert man dadurch auch wirklich sein Englisch.   Lilly Junghäni
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema   Ich hatte mich schon das ganze Jahr auf die USA-Reise gefreut. Als wir dann endlich im Auto zum Flughafen saßen war ich ziemlich aufgeregt. Der 11-Stunden-Flug kam einem gar nicht so lang vor, weil man die anderen Leute aus seiner Gruppe kennenlernte und sich viel zu erzählen hatte. Als wir in Los Angeles ankamen, wurden wir dort von unserer Koordinatorin und unserer amerikanische n Leherin empfangen. Die Fahrt vom Flughafen zum Kursort verging sehr schnell, da alle das erste Mal die amerikansche Landschaft bewundern konnten. Am Kursort wurden wir schon von unseren Gasteltern erwartet. Ich und das anderen Mädchen, das in die Familie kam , verstanden uns sofort sehr gut mit der Gastmutter. Am Sonntag fand die Welcome Party statt, wo wir Zeit hatten unsere Familie und die anderen aus unserer Gruppe kennen zu lernen. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag hatten wir immer Schule. Selbst die Schule dort war sehr spannend. Im American-History-Unterricht lernten wir sehr viele interessante Dinge über den amerikanischen Lifestyle.  Mittwochs waren immer Ausflüge geplant. Am ersten Mittwoch stand die LA Tour auf dem Plan. Wir waren am Walk of Fame, Rodeo Drive, Farmers Market Place und an Venice Beach. Wir sahen sehr viele komische Leute in verrückten Kostümen und hatten sehr viel Spaß. Am Freitag waren wir auf einem Baseballspiel der Angels of Anaheim. Davor hatten wir selber Baseball gespielt und im Unterricht wurden uns die Regeln erklärt. Am Wochenende fuhr meine Gastfamilie mit uns nach Palm Springs. Es war sehr heiß dort aber trotzdem wunderschön. Am Montag stand der Las Vegas Trip auf dem Plan. Die Busfahrt verging schnell und es war einfach unglaublich als wir dort ankamen.  Es war zwar auch sehr heiß dort, aber man fühlte sich wie in einem Film. Auf dem Rückweg waren wir in zwei großen Shoppingcentern. Am nächsten Mittwoch besuchten wir San Diego und Sea World. Nach der Schule waren wir oft am Strand. Manchmal waren wir auch mit der ganzen Gruppe shoppen.  Am Wochenende hatten wir frei und meine Gastmutter machte mit uns und ein paar amerikanischen Mädchen  eine Shoppingtour durch Los Angeles.  Am nächsten Mittwoch waren wir in Disneyland. Man fühlte sich wie in seine Kindheit zurückversetzt. Am Freitg fuhren wir früh morgens nach San Francisco los. Die vier Tage in San Francisco waren eines meiner Highlights der Reise. Wir waren am Pier 39, am Union Square, sahen die Lomgboard-Street, dem Alamosquare und besuchten Alcatraz.  Dienstag fuhren wir leider schon zurück nach Los Angeles.  Am Mittwoch besuchten wir die Universal Studios. Es war wirklich toll dort und wir sahen viele Filmkulissen und hatten sehr viel Spaß. Am Donnerstag war unser letzter Strandtag und am Freitag war auch schon die Farewell Party.  Nach der Farewell Party ging unsere Gastmutter noch einmal mit uns shoppen. Als wir uns am Samstag verabschiedeten flossen viele Tränen. Wir hatten uns alle aneinander gewöhnt und es war wirklich sehr schwer Abschied von allem zu nehmen.  In Frankfurt am Flughafen war wieder ein sehr unschöner Moment weil wir uns von unseren Freunden verabschieden mussten.  Natürlich stehen wir immer noch in Kontakt mit unseren Gastfamilien und mit den anderen aus der Gruppe. Ich würde jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen so eine Reise zu machen.  Die Erfahrungen, die man dort sammelt, und die Leute, die man kennenlernt, wird man nie vergessen. Außerdem verbessert man dadurch auch wirklich sein Englisch.   Lilly Junghäni