Sabrina Seibold berichtet aus Brighton (England)
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Sprachreise nach Brighton

Meine Eltern hatten die Idee mich auf eine Sprachreise zu schicken - anfangs war ich gar nicht begeistert davon. Aber jetzt ihm nachhinein bin ich so froh da mit gemacht zu haben.

Angefangen hat alles am Samstag  in Nürnberg meine gute Freundin und ich machten uns schon sehr früh am morgen auf den Weg nach München. Wir waren beide sehr aufgeregt und wollten schon wieder mit unseren Eltern nach Hause fahren. Doch gleich beim Check-in lernten wir ein paar Leute kennen die mit uns nach Brighton flogen. Da wir eine sehr lustige Gruppe waren dachte keiner mehr nach was schief gehen könnte. Endlich in Heathtrow gelandet konnten wir erst noch ein bisschen entspannen. Das war aber sehr schön da man noch etwas essen oder trinken konnte wenn man hungrig war. Danach wurden wir in die Busse eingeteilt was alles reibungslos verlief. Nach ca. 1,5 std. Busfahrt kamen wir in Brighton an. Dort wurden wir erst einmal von den dortigen Leitern herzlich begrüßt u. haben Informationsmaterial über Brigthon bekommen. Und anschließend wurden wir in unsere Familien aufgeteilt. Ich hatte sehr viel Glück das ich eine sehr tolle Gastfamilie bekommen hatte. Ich hatte ein eigenes schönes Zimmer u. das Essen war sehr lecker - nicht was man als Deutscher von England denkt, kein Wildschwein mit Pfefferminzsoße sonder richtiges Essen.

Am nächsten Mittag haben wir uns alle dann in Brigthon getroffen. Wir haben eine kleine Führung bekommen das wir uns orientiern können u. uns wurde das wichtigste erklärt. Hierbei hat man auch wieder sehr viele nette Leute kennen gelernt. Anschließend hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Und am nächsten morgen wie sollte es sein? Wir hatten Schule, keiner hatte so richtig lust da man lieber an den Strand wollte u. sich sonnen wollte. Aber siehe da es war ein viel besserer Unterricht als man ihn aus Deutschland gewöhnt ist, da man nur in kleine Gruppe eingeteilt war, wurde jeder auch öfters dran genommen. Außerdem wurde viel praxisnaher unterrichtet in dem man z. B. lernte wie man sich in England begrüßt oder typische englische Sprichtwörter wurden einem beigebracht.

Es viel mir richtig schwer mich nach zwei Wochen von meinen Lehrern zu trennen. Aber nun noch was zum Programm das Nachmittags angeboten wurde. Erstmal war alles bezahlt u. es war freiwillig überall mitzugehn. Da die meisten gingen, ging man auch mit . An einem der ersten Tage hatten wir cream tea , das ist eine sehr schöne englische tradition.
An einem anderen Tag konnten wir Dounats u. kajak fahren. Wir haben einfach so viel unternommen, jeden Tag etwas anderes, das war meistens so um 4 Uhr vorbei u. danach hatte man den restlichen Abend für sich u. seine neuen Freunde was oft sehr lustig war. Da man in den Brighton Pier auch abends hinein konnte und dort wie ein kleines Casino war. Wir haben auch einen 1-tages Ausflug nach London unternommen. Wobei ich sagen muss London ist nicht so schön- nicht so schön wie BRIGHTON. Ich würde jedem nur empfehlen dahin hinzufahren. Es werden unvergessliche zwei oder!
drei wochen werden. Mit sehr vielen hochs u. eigentlich keinen tiefs. Ihr wollt am Ende gar nicht mehr heim. Als wir mit dem Bus aus Brighton wegfuhren, rollten einige Tränen aber es war ein wunderschöner Urlaub u. eine tolle Erfahrung an die ich gerne zurück denken werde.



Sabrina Seibold