Lisa Marie Knop berichtet aus Brighton (England)
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Brighton

Meine erste Sprachreise begann  ab Hannover und ich hatte lauter Vorurteile, die sich im Nachhinein alle zum Glück auflösten.

Ich muss sagen es waren zwei wirklich coole und interessante Wochen, wo ich viele nette Leute aus aller Welt kennen lernen durfte. Der Flug und die Busfahrt nach Brighton verliefen problemlos und wir waren circa gegen 17 Uhr in den Gastfamilien angekommen. Ich hatte anfangs Angst, dass ich vollkommen alleine in der Gastfamilie leben müsste, aber das stellte sich als falsch heraus, da ich eine super liebe Zimmernachbarin hatte und außerdem noch einen Koreaner und eine Türkin, die dort zur Schule gingen. Wir waren somit wirklich eine Multikulti-Familie, da unsere Gastfamilie aus Persien stammte. Aber die Kommunikation war zum Glück kein Problem, da alle fließend Englisch sprachen.

Glücklicherweise war die Bushaltestelle genau vor unserem Haus und somit mussten wir nach abendlichen Aktivitäten oder auch einfach nach der Schule nicht weit gehen. Allgemein zu Brighton ist noch zu sagen, dass man sich eigentlich keinen schöneren Ort aussuchen kann, da man eine „große“ Stadt verbunden mit einem Strand hat, wo wir uns auch regelmäßig gesonnt haben.

Die Schule war auch nicht schlimm, da wir super nette Lehrer hatten, wo das Lernen dann auch leichter fiel ;). Ich war außerdem noch in dem „intensive“- Kurs, so eine Art Vorbereitung fürs Abitur, wo man richtig Spaß am Sprechen bekam ;).
Die Nachmittagsaktivitäten waren auch immer sehr spannend, da wir entweder Sport gemacht haben, wenn es das Wetter zu ließ oder Cream Tea getrunken haben oder in Museen gegangen sind. Was die Sportaktivitäten betraf, war alles vertreten, aber am beliebtesten war der Wassersport, da wir in Neoprenanzügen auf dem Atlantik gepaddelt sind, schließlich macht man das nicht jeden Tag.

Der Höhepunkt der Sprachreise war aber der Ausflug nach London, wo wir zum Buckingham Palace gegangen sind und im Madame Toussaud´s waren. Die Sprachreise hat allgemein sehr das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und man hat viele nette Leute kennengelernt. Was ich oben auch schon erwähnt habe, da wir zusammen mit Italienern, Spaniern und Franzosen da waren, so war man auch quasi „gezwungen“ Englisch zu sprechen.

Ich würde es jedem weiterempfehlen, der Englisch im Abitur hat , da man lernt freier zu sprechen.

Lisa Marie Knop